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Appendix of the Book "Netzwerk Europa"


Das Buch zeigt auf, wie sehr Europa in den letzten Jahrzehnten auf dem Weg zu einer immer engeren Union der Bürgerinnen und Bürger vorangekommen ist. Fast unbemerkt von Öffentlichkeit und Wissenschaft hat sich Europa „von unten“, durch grenzüberschreitende Aktivitäten der Menschen, sozial integriert. Mit anderen Worten: Es gibt unzählige Prozesse der europäischen Vergesellschaftung, die sich zum Netzwerk Europa verdichtet haben – keine supranationale Gesellschaft im klassischen Sinne, sondern ein Verdichtungsraum personeller Mobilität und Kommunikation. Das Buch widmet sich dieser europäischen Vergesellschaftung anhand von Migration, Auslandsstudium, Tourismus und Telefonie – und diskutiert, welche Chancen und Konflikte sich daraus für das Zusammenleben der Europäerinnen und Europäer ergeben.

Abbildung 4.8A: Dichte des europäischen Studierendennetzwerks, 1960-2015


Notiz: Eigene Darstellung basierend auf UNESCO-Daten. Der Messung der Dichte liegen dichotomisierte Daten zugrunde (zum Vergleich dichotomisiert an unterschiedlichen Quintilen des Jahres 2010: am ersten Quintil, oder einem*einer Studierenden, am zweiten Quintil, oder sieben Studierenden, am dritten Quintil, oder 41 Studierenden, und vierten Quintil, oder 223 Studierenden). Der Durchschnittsgrad wird mit dem gewichteten Datensatz berechnet.
Zitierweise: Jan Delhey, Emanuel Deutschmann, Monika Verbalyte, Auke Aplowski (2020): Online-Anhang. In: ders, Netzwerk Europa: Wie ein Kontinent durch Interaktionen und Kommunikation zusammenwächst. Wiesbaden: Springer VS. www.network-europe.eu

Abbildung 4.9A: Relative Zentralität der europäischen Länder, 1999 und 2015


Notiz: Eigene Darstellung basierend auf UNESCO-Daten. Die Eingangszentralität ergibt sich aus der Anzahl der eingehenden internationalen Studierenden aus anderen europäischen Ländern, relativ zur Bevölkerungsgröße; die Ausgangszentralität ergibt sich entsprechend aus der Anzahl der in anderen europäischen Ländern eingeschriebenen internationalen Studierenden; ** Daten für beide Jahre nicht vorhanden; * Daten für 2015 nicht vorhanden; ° Daten für 1995 nicht vorhanden.
Zitierweise: Jan Delhey, Emanuel Deutschmann, Monika Verbalyte, Auke Aplowski (2020): Online-Anhang. In: ders, Netzwerk Europa: Wie ein Kontinent durch Interaktionen und Kommunikation zusammenwächst. Wiesbaden: Springer VS. www.network-europe.eu

Abbildung 4.10A: Verteilung des innereuropäischen Studierendenaustauschs, 1999 und 2015


Notiz: Eigene Darstellung basierend auf UNESCO-Daten. Die Werte für die Innengrad- bzw. Außengradzentralität sind durch den jeweils höchsten Wert der dargestellten europäischen Länder in dem entsprechenden Jahr geteilt und nach der Größe sortiert. Die Graphiken illustrieren lediglich die allgemeine Verteilung der standardisierten Zentralitätswerten für jedes Jahr.
Zitierweise: Jan Delhey, Emanuel Deutschmann, Monika Verbalyte, Auke Aplowski (2020): Online-Anhang. In: ders, Netzwerk Europa: Wie ein Kontinent durch Interaktionen und Kommunikation zusammenwächst. Wiesbaden: Springer VS. www.network-europe.eu